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Sunday, March 28, 2010

Dosenbrot

My obsession with Mason jars has no end - I especially love them in restaurants, when you get your beer or even cocktails in them (like the Farmer Brown in San Francisco). When we ate at Huli Sue's BBQ in Waimea last week, they served all beverages in wide mouth Mason jars. This reminded me that I wanted to buy some of these for quite a while -what I finally did it on my last trip to Rainbow Grocery. Then again, wide mouth glass jars remind me of a book about cakes in jars that I bought a while ago. I wanted to try this easy preserving method for a long time and now, finally, made this bread in a jar. I used Elana's recipe for gluten free dark "rye" bread (I left out the agave and added some shredded zucchini), baked it in the jars and sealed them the moment when I took them out of the oven. They should keep up to 6 months but I am sure we will eat it before that...

Eines meiner liebsten Dinge hier in San Francisco sind Mason jars, so richtig dickwandige Einmachgläser, die mir ein Gefühl von Stabilität vermitteln in einer Gegend, wo Erdbebengefahr herrscht und die Häuser aus Spahnplatten sind. Allerding wurde mein Grundvertrauen erschüttert, als drei Gläser im Tiefkühler gesprungen sind: ich hatte Hühnersuppe gekocht, heiss abgefüllt und nicht daran gedacht, dass sich Wasser beim Frieren ausdehnt... soviel zu meiner naturwissenschftlichen Ausbildung ;-) Was ich schon lange kaufen wollte, sind Mason jars mit einer grossen Öffnung, also solche, die oben nicht wieder enger werden. Darin kann man nämlich unter anderem Glaskuchen backen. Und ich finde sie auch kultig als Bier- oder sogar Cocktailgläser, wie sie hier in manchen Restaurants verwendet werden. Daran wurde ich mal wieder erinnert, als wir letzte Woche bei Huli Sue's BBQ in Waimea Burger essen waren. Beim letzten Rainbow Einkauf hab ich also zwei Mason jars gekauft und dann auch gleich ein Dosenbrot gebacken. Der einzige Zauber ist, dass Brot gleich im Glas zu backen und dann sofort zu verschliessen, wenn man's aus dem Ofen nimmt. Solche Kuchen oder Brote sind offenbar bis zu 6 Monaten bei Raumtemperatur haltbar, aber so alt wird's kaum werden. Ich habe dieses Rezept verwendet und noch geriebene Zucchini dazugegeben.

Saturday, June 20, 2009

Wine "Glasses"

Stainless-steel wine "glasses" for backpacking...

Anzeichen von Alkoholismus? Für unterwegs haben wir Stahlwein"gläser" gekauft... Und nachdem man in den USA ja nicht öffentlich Alkohol trinken darf, können wir den Wein so grad auch noch sehr gut tarnen :-)

Monday, March 30, 2009

Little Yellow Egg Holder

REI has this awesome egg holder for backpacking. I love eggs - how could I resist?

Bei REI gibts diesen schnüsigen Eierbehälter im Camping Bedarf. Wir nehmen zum Wandern immer Eier mit, da musste ich natürlich gleich zuschlagen.

Sunday, February 15, 2009

(Danish ?) Dough Whisk

Guest post by Peter.

When Clothilde blogged about here Danish Dough Whisk, I knew that I had to get one, too. Luckily, I had a trip to Copenhagen planned - and what better place to get one of them, or so one would think. It turned out, however, that the Danish are not aware of this invention (and I asked at many places: Royal Copenhagen, Illum, ...). Back in SF, I tried my luck at Williams Sonoma, but all I got was a snappy reply that I should rather try in Denmark. Hrrmph.
Finally, I was successful when I least expected it: in a little shop called Creative Cookware in Murphys in Gold Rush Country. And even there, it was a close call - the first attendant didn't have a clue what I was talking about (not surprisingly, go ahead and try to describe it to somebody!), but the shop owner overheard our conversation as we were about to leave the store and pointed us in the right direction. So, ta-da, here it is: it sports a sturdy handle and a really tough metal wire. Whisking dough with it is astonishingly easy, almost nothing ever sticks and the little loop in the middle is great for mashing ingredients together. How could I have ever baked without it? :)

Als Clothilde über ihren neuerworbenen dänischen Teigrührer bloggte, wusste ich, dass ich auch so einen haben muss. Glücklicherweise war ich gerade auf dem Weg nach Kopenhagen, und das sollte ja der ideale Ort sein, um einen zu bekommen - oder so glaubte ich zumindest. Leider kennen die Dänen diesen Teigrührer nicht, wie ich nach dem Abklappern mehrer Geschäfte (Royal Copenhagen, Illum, ...) feststellen musste. Nach der Rückkehr nach SF versuchte ich mein Glück bei Williams Sonoma, bekam aber als Antwort nur den Vorschlag doch mal nach Dänemark zu fahren. Grummel.
Und dann fand ich einen, als ich es am wenigsten erwartete: in einem kleinen Geschäft namens Creative Cookware in Murphys im Gold Rush Country. Aber auch dort hätte es fast nicht geklappt - die erste Verkäuferin hatte keine Ahnung (was auch nicht weiter verwundert, versucht mal einen zu beschreiben!), aber die Besitzerin hörte das und wies uns dann in die richtige Richtung. Hier ist er nun: er besteht aus einem massiven Griff und einem dicken Stahldraht. Teig rühren geht damit wirklich erstaunlich leicht von der Hand, es bleibt fast nichts kleben und die kleine Schlaufe in der Mitte ist ideal um die Zutaten zu vermischen. Man fragt sich, wie man jemals ohne einen backen konnte. :)