Nach einem Tag in San Diego sind wir am letzen Samstag mit dem Pacific Surfliner rauf nach San Luis Obispo gefahren. Ungefähr die Hälfte der 563km langen Strecke führt direkt der Küste entlang. Die Aussicht auf den Pazifik war unglaublich schön, besonders da wir im Abendlicht unterwegs waren. Im Bord Bistro gabs auch Gin Tonic - man kann mit Amtrak also durchaus stilgerecht reisen:-)
Tuesday, June 8, 2010
Pacific Surfliner
Nach einem Tag in San Diego sind wir am letzen Samstag mit dem Pacific Surfliner rauf nach San Luis Obispo gefahren. Ungefähr die Hälfte der 563km langen Strecke führt direkt der Küste entlang. Die Aussicht auf den Pazifik war unglaublich schön, besonders da wir im Abendlicht unterwegs waren. Im Bord Bistro gabs auch Gin Tonic - man kann mit Amtrak also durchaus stilgerecht reisen:-)
Friday, May 28, 2010
Tea Time
Thursday, May 20, 2010
Redondo Beach, CA
Tuesday, May 11, 2010
Knitted Mug Cozy For Her
Wärmer für meine Velo Rouge Café Tasse, gestrickt aus Resten von diesem Pullunder.
Monday, May 10, 2010
Knitted Mug Cozy For Him
Wärmer für Peters Velo Rouge Café Tasse, gestrickt aus Resten von seinem Tweed Pullover.
Thursday, May 6, 2010
Sesame Honey Cups
Eines unserer Lieblingsdesserts im Cafe Gratitude sind die Sesam-Honig-Hüpfli. Leider sind die erstens mit 5 Dollar pro Stück relativ teuer (was sie durchaus wert sind, aber trotzdem...), zweitens gibt es sie nicht immer und drittens hat leider vor einem Jahr die Inner Sunset Filiale geschlossen. Letztes Wochenende haben wir deshalb unsere eigene Version ausprobiert. Nachdem das Rezept in keinem der Gratitude Rezeptbücher ist, haben wir unser eigenes Rezept entwickelt. Die Farbe der Füllung ist so grau, weil wir schwarzen und weissen Sesam verwendet haben, geschmacklich sind sie aber sehr nahe am Original!
Monday, May 3, 2010
Columbarium
Heute waren wir mal wieder Touristen in San Francisco. Am Vormittag haben wir eine Fahrrad Führung im Presidio mitgemacht, wo wir einen Einblick in die diversen Projekte zur Renaturalisierung der unrspünglichen Vegetation erhielten und einige uns bisher unbekannte Orte besuchten. Viele der dominierenden Pflanzen hier in San Francisco sind leider nicht einheimisch sondern wurden von den ersten Siedlern importiert und angepflanzt. So z.B. auch die Eukalyptusbäume, die wir so gerne mögen - diese wurden aus Australien importiert, weil sie so schnell wachsen und damit die Sanddünen befestig werden konnten, die vor 150 Jahren 50% der Fläche des heutigen San Francisco ausmachten. Mit enormen Personalaufwand und viel Freiwilligenarbeit werden nun die fremden Planzen entfernt und die nativen Planzen wieder angesiedelt.
Nach der Tour durchs Presidio haben wir dann heute endlich einmal das Columbarium besucht. Dies ist ein Urnenfriedhof in Form eines runden Gebäudes. Ziemlich kultig. Das Innere hat mich einerseits an katholische Kirchen erinnert, v.a. weil noch ein bisschen Weihrauchduft in der Luft hing, andererseits wirkten die Seitenräume mit den vielen kleinen Fenstern und Urnen auch ein bisschen wie eine alte Apotheke.
Monday, April 26, 2010
Riri
Kürzlich war auf einem der Nähblogs eine Diskussion, ob die Riri Reissverschlüsse ihr Geld wert sind (z.B. im Vergleich zu den hier allgegenwärtigen YKK). Was für eine Frage! Das ist ungefähr das gleiche, wie Schweizer Schokolade mit Hershey's zu vergleichen... (Hershey's behauptet, dass es sich um Schokolade handelt, aber ich bin mir nicht sicher - braun und süss ist noch nicht Schokolade...). Riri Reissverschlüsse jedenfalls sind leider in den USA sehr schwer erhältlich und ich zehre immer noch von meinen Vorräten, respektive verwende bereits einmal gebrauchte immer wieder. Wie zum Beispiel bei diesem Kleid: der Reissverschluss hatte ein erstes Leben in einer Jacke. Als Schnittmusterbasis habe ich Fatina von Burdastyle verwendet und zusätzlich Taillenausnäher und gerade Armausschnitte gemacht. Der Stoff ist ein grauer Wollstoff mit Fischgratmuster, den ich schon ewig in meiner Kiste habe.
Photo credit: Peter
Monday, April 19, 2010
Pickled Ginger
Ich habe immer ein Glas eingemachten Ingwer im Kühlschrank, den ich dann in diversen Gerichten verwenden kann: Sushi, asiatisch inspirierten Suppen und Eintöpfen etc. Durch den Fermentationsprozess bleibt der Ingwer lange haltbar und enthält viele gute probiotische Bakterien. Damit die probiotischen Bakterien auch wirklich ihre guten Eigenschaften einsetzen können, sollte der Ingwer immer erst kurz vor dem Servieren zugegeben werden - die Bakterien sterben in der Hitze. Hier gehts zum Rezept, ich folge der traditionellen Variante nach Nourishing Traditions.
Thursday, April 8, 2010
Hoch zu Ross
Als ich heute für einen Morgenspaziergang die Dünen zum Ocean Beach überquert habe, sind grad zwei Polizisten auf ihren Pferden vorbeigeritten. Soo cool! Ich finde ja die Polizisten hier ziemlich cool mit ihren Uniformen (ich sag nur: Stiefel, Harley Davidson) und Polizisten auf Pferden sind natürlich einfach super (es gibt übrigens auch Fahrradpolizisten!)! Auf der SFPD Homepage habe ich folgende Infos zur Geschichte der berittenen Polizei gefunden: Die berittene Division der San Francisco Polizei wurde 1874 gegründet und ist nach der New Yorker Polizei die älteste kontinuierlich existierende. Wie Sauerteigbrot, Cable Cars und die Golden Gate Brücke gehört die berittene Polizei zur reichen Geschichte der Stadt und ist für ein positives Image und hohe Präsenz in der Öffentlichkeit verantwortlich.
Tuesday, April 6, 2010
Japanese Tea Garden
Kleiner touristischer Ausflug heute Morgen: der Japanische Teegarten im Golden Gate Park. Leider hats grad richtig stark zum regnen angefangen kaum waren wir dort. Aber nach einer Tasse Grüntee kam dann die Sonne raus und die Farben waren intensiv und alles hat geglitzert.
(Picture on top/Titelfoto: Peter)
Land's End
Sunday, April 4, 2010
Friday, April 2, 2010
Hawai'i Beute
Einen Tag haben wir auf der Nordspitze von Big Island verbracht, in Hawi, einem kleinen Nest mit ein paar kleinen, aber feinen Geschäften und Cafés. In einem der Geschäfte, Elements, habe ich diese Tasche aus Getränkedosenverschlüssen gekauft. Die Taschen werden in Brasilien unter Fair Trade Bedingungen hergestellt und sind sehr schön verarbeitet. Mein persönliches Exemplar hat offenbar Iraneide gemacht.
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