Thursday, September 24, 2009

Roter Faden

This t-shirt had a irremovable stain but is still fine otherwise. Inspired by the work of Natalie Chanin and her Alabama Stich Book, I decided to add a small part of reverse applique around the neck. It was quick and easy and I will definitely go for a bigger project soon.

Dieses fast neue T-Shirt hatte einen kleinen Fleck, der sich nicht entfernen liess. Inspririert von Natalie Chanins Buch und Kollektion habe ich das T-Shirt mit einer Ranke verziert. Natalie Chanin stellt unter ihrem Label Alabama Chanin unglaublich schöne Kleider und Wohnaccessoires her. Alles wird in Handarbeit gemacht und die Firma verwendet ausschliesslich Stoffe, die entweder wiederverwertet werden oder aus biologischem Anbau stammen. Unglaublich, was es in diesem Amerika alles gibt!

Tuesday, September 22, 2009

Roter Pullunder

You might remember having seen this vest on my blog before - it was my Christmas project last year. Even though I liked it a lot on my dress form (which is more curvy than I am), I did not wear it a lot because I felt that it was too short and too bulky for me. And I don't really have a top that looked cool with the V-neck. I therefore decided to knit it from scratch again. This time, it has a turtleneck and a much more fitted body part. Perfect with all my simple black t-shirts!

Treuen Blog-Leserinnen und Lesern kommt dieser Pullunder vielleicht bekannt vor - es war meine Lismete an Weihnachten letztes Jahr... Leider habe ich den Pullunder nie getragen, weil er zu kurz und quadratisch war (auch wenn er an der wohlproportionierten Puppe nicht so aussieht) und auch, weil ich irgendwie nichts Passendes für drunter hatte. So habe ich den alten Pullunder aufgetrennt und die Wolle komplett neu verstrickt. Diesmal nun mit einem Rollkragen, damit der Pullunder zu meinen vielen schwarzen T-Shirts passt.

Thursday, September 17, 2009

Rote Jacke

All fabrics and the zip used for this jacket are recycled! The red embroidered wool originates from a coat that I thrifted at Goodwill some time ago. For the lining I used two of Peter's old shirts as well as parts of the original lining of the coat. The zip had a former life in a knitted sweater. Even though the coat looks huge, it was quite a challenge to squeeze all the parts out of it and it makes me especially happy that I managed to make this huge collar.

Diese Jacke habe ich vollständig aus bereits bestehenden Kleidern genäht: der bestickte Wollstoff stammt von einem Mantel, den ich bei Goodwill für USD 12.00 erstanden habe (das heisst, meine Schwester musste ihn kaufen gehen, weil ich zuerst gezögert hatte - wie konnte ich!!), für das Futter habe ich zwei alte Hemden von Peter sowie Teile des Mantelfutters verwendet und der Reissverschluss hatte ein erstes Leben in einer Strickjacke! Es macht mich richtig glücklich, dass die Jacke so gut gelungen ist und der Stoff für einen richtig grossen Kragen gereicht hat (obwohl der Mantel riesig aussieht, musste ich die Teile geschickt plazieren)! Die Jacke ist ziemlich schwer, weil der Wollstoff wirklich dick ist und wahrscheinlich sogar im Winter zu warm für San Francisco. Aber was solls, dann zieh ich halt nur ein Kurzarm T-Shirt drunter an und der nächste richtige Winter kommt bestimmt :-)

Tuesday, September 15, 2009

Rote Stiefel

I saw this print a couple of weeks ago in the window of the Museum of Craft and Folk Art but the shop was never open when I went by. Finally, yesterday I made it. It's an absolutely gorgeous print by Jennifer Hewett, a San Francisco (even Inner Sunset!) based artist. Everytime I look at this red boots I have 1000 ideas of what to sew next! Check her blog, she's really inspiring!

Diesen Druck habe ich im Schaufenster des Craft and Folk Art Museums entdeckt und war gleich hin und weg von den roten Stiefeln. Leider war der Shop nie offen, wenn ich grad dort war, aber gestern hab ichs nun endlich geschafft. Die Künsterlin heisst Jennifer Hewett, lebt in San Francisco (im Inner Sunset!) und hat auch einen sehr inspirierenden Blog.

California Dreaming...

Over the Labor Day weekend, we had a friend from Slovenia in town. On Sunday, we headed south on Highway 1 for a nice hike to Montara Mountain in the San Pedro Valley County Park and then stopped at a beach in the Half Moon Bay. It was a very Californian scenery with lots of surfers, waves and fog.

Übers Labor Day Wochenende hatten wir Besuch von einer Freundin aus Slowenien. Am Sonntag haben wir gemeinsam eine Wanderung auf den Montara Mountain im San Pedro Valley County Park gemacht und sind danach noch weiter die Küste entlang Richtung Süden gefahren. An einem Strand in der Half Moon Bay haben wir uns dann in den Sand gesetzt und einfach den Sufern und Wellen zugeschaut. Kalifornien wie im Bilderbuch...

Wednesday, August 26, 2009

Immigration Anniversary

Today it's been two years since we moved to San Francisco. I should not really say "immigration" since we are here on a non-immigrant visa and I do not want to get in trouble with the officials... Anyway, I think it's a good moment to look back and remember what I love about SF and the US and what I do not find so great. Here's my very personal, random list as of today (ask me tomorrow and everything will be different):

I do love...
...the Ocean
...the Inner Sunset
...the Rainbow Grocery
...eating at Pomelo Friday nights
...the fog
...the Golden Gate Park
...the Golden Gate Bridge
...the incredibly blue sky on sunny days
...the smell of the Eucalyptus trees
...organic decaf coffe to go in my own mug
...the return policy
...Mason jars
...the sweets of Cafe Gratitude
...Montana
...bison burger
...fire trucks
...our huge fridge
...police men with boots on motorcycles
...the real food movement
...the Weston A. Price Foundation
...my knowledge from Bauman College
...the warming hut
...REI
...avocados and heirloom tomatoes
...the "handmade" movement
...the convenience

I am annoyed by (politically correct list)...
...the convenience
...idling cars
...the tons of reckless drivers
...the tons of reckless people who choose not to be aware of their surroundings
...the populousness of the City
...the noise in the City
...the attitude that San Francisco and California are the best place on earth
...the attitude that Europe is soo faaaar behind with everything
...the bad pavement on many streets in San Francisco
...the myth of the American Dream
...the poor quality of everything except Mason jars and fire trucks
...the hypocritical green movement
...that live in this city is exhausting


Heute vor zwei Jahren sind wir nach San Francisco "ausgewandert". Ein guter Moment also, mich mal hinzusetzen und die längst fällige "Gut-Schlecht-Liste" für San Francisco und die USA zu machen... Hier also meine ganz persönliche Liste in zufälliger Reihenfolge wie sie genau heute gilt - morgen kann alles schon wieder ganz anders sein...

Ich mag...
...den Pazifik vor der Haustüre
...unser Quartier, das Inner Sunset
...Rainbow Grocery, ein Laden wo alle Lebensmittel bio und/oder fairtrade sind
...am Freitag Abend im Pomelo zu essen statt kochen zu müssen
...den Nebel
...den Golden Gate Park vor unserer Haustüre zu haben
...die Golden Gate Brücke
...den unglaublich blauen Himmel an schönen Tagen
...den Duft der Eucalyptusbäume
...bio-Kaffee zum Mitnehmen im eigenen Becher
...dass man problemlos und ohne Erklärung alles umtauschen kann, egal ob neu oder gebraucht
...die gesunden Süssigkeiten vom Cafe Gratitude
...Montana
...Hamburger aus Büffelfleisch
...die Feuerwehrautos
...unseren riesigen Kühlschrank
...Polizisten mit Stiefeln auf ihren Motorrädern
...die Rückkehr zu traditionellem, einfachem Essen
...die Weston A. Price Foundation, welche sich für traditionelle Essenszubereitung einsetzt
...mein Wissen vom Bauman College
...Das Warming Hut Café am Crissy Fields Strand
... den REI für Sport- und Outdoorsachen
...kalifornische Avocados und alte Tomatensorten
...den Trend, Dinge wieder selber zu machen
...den auf absolute Bequemlichkeit ausgerichtete Lebensstil der Amerikaner

Ich nerve mich über (politisch korrekte Liste)...
...den auf absolute Bequemlichkeit ausgerichteten Lebensstil der Amerikaner
...geparkte Autos, deren Motor grundlos läuft
...die vielen rücksichtslosen AutofahrerInnen
...die vielen Leute, die aus Prinzip Ihre Umgebung nicht wahrnehmen, damit sie nicht Rücksicht nehmen müssen (sog. Ferngesteuerte)
...die vielen Leute in der Stadt
...den ständigen Lärm in der Stadt
...die Einstellung vieler Leute, dass San Francisco resp. Kalifornien der beste und schönste Platz auf Erden sei
...die Einstellung vieler Amerikaner, dass in Europa alles soo rückständig ist
...die löchrigen und holprigen Strassen in San Francisco
...den Mythos des Amerikanischen Traumes (für wen gibts den noch?)
...die Tatsache, dass ausser Mason Jars und Feuerwehrautos alles auseinander fällt, wenn man es anfasst
...den heuchlerischen Umgang mit Umweltschutzfragen
...dass das Leben in San Francisco mich und viele andere sehr müde macht

Saturday, August 22, 2009

Wickelweste

Wiedermal habe ich eine vor Urzeiten angefangene Lismete fertiggestellt (ich hab ja jetzt ein Lismi-Clübbli in San Francisco - das motiviert!). Die Wolle ist natürlich vom Köbu im Emmental und ich hatte sie ursprünglich für einen Rollkragenpullover gekauft. Den habe ich in der Schweiz auch noch angefangen, dann aber aufgetrennt, weil für das hiesige Klima Westen idealer sind als Rollkragenpullover. Die Weste ist in einem Stück quer gestrickt, nur den Kragen hab ich extra angelismet. Im Moment dient ein Cocktailstäbchen als Verschluss, geplant sind Lederbändel, die aber noch aus der Schweiz geliefert werden müssen...

Thursday, August 13, 2009

Weinverkosten in Livermore

Letzen Samstag waren wir in Livermore zum Wein degustieren. Das Livermore Valley liegt ca. eine Autostunde östlich von San Francisco und ist weit weniger berühmt als das Napa und das Sonoma Valley. Das hat den grossen Vorteil, dass weniger Leute unterwegs sind und die ganze Atmosphäre viel familiärer und weniger komerziell ist. Preismässig wirkt es sich allerdings nur beschränkt aus - Kalifornische Weine sind ab Hof einfach nicht günstig zu bekommen, da ändert auch die Wirtschaftskrise nichts daran (die "Politik" der Kalifornischen Weinerzeuger ist, den Wein lieber teuer einzulagern als günstig zu verkaufen....). Wir sind also mit einigen Oesterreichern und andern Europäern, die in Livermore leben und forschen, losgezogen und haben einen wunderbaren Tag verbracht. Das Klima im Livermore Valley ist viel heisser als in San Francisco (am Samstag war es in der Stadt um 23°C, draussen in Livermore bestimmt 35°C!). Dies merkt man auch daran, dass die Felder durchwegs braun sind (siehe Bild). Trotz des heissen Klimas ist es aber scheinbar möglich, den Wein mit relativ wenig künstlicher Bewässerung zu kultivieren: ein Weinbauer hat uns gesagt, dass er in den meisten Jahren mit nur viermal Bewässern über die Runden kommt. Er bewässert direkt die Wurzeln um die Verdunstung zu minimieren. Am Abend gabs dann ein Barbecue mit Live-Musik auf einem Weingut. Die Besitzer haben allerdings nicht mit unserem Sitzleder resp. unserer Trinkfestigkeit gerechnet und sich um 22h mit den Worten verabschiedet, dass wir uns nicht stören lassen sollen und so lange bleiben sollen, wie wir möchten. Ungewöhnlich entspannt für Kalifornische Verhältnisse...

Sunday, August 2, 2009

Trittst im Abendrot daher...

Wir haben heute Nachmittag zusammen mit andern Exil-Schweizern am Ocean Beach den 1. August gefeiert. Ein schöner Mix aus Neuzuzügern, Feriengästen und langeingesessenen Schweizern plus internationalen Freunden und Familienangehörigen. Wettermässig hätte es schlimmer sein können - der Nebel kam erst gegen 16h vom Meer her, vorher schien sogar die Sonne!

Friday, July 31, 2009

Ferien bei den Cowboys

Irgendwie habe ich nach unseren Ferien in Montana und Wyoming den Einstieg zum Bloggen nicht mehr so richtig gefunden. Ob das daran liegt, dass in der Weite von Montana die kleinen eitlen Dinge des Alltags in San Francisco nicht mehr so viel Bedeutung hatten? Nicht umsonst wirbt Montana mit dem Spruch "Big Sky Country", was mit Land des weiten Himmels übersetzt werden kann. Das ändert die Perspektive. Wir hatten oft das Gefühl, den Himmel als grosse Glocke über uns zu haben ohne Einschränkung der Sicht bis zum Horizont. Keine Häuserzeilen oder Bergketten, kein Wald oder Nebel, keine coolen Hipster die den Blick versperren, einfach Himmel und Wolken. Daneben Büffel, Pferde, Kühe und wunderschöne Landschaft. Fast 400'000 Quadratkilometer gross ist Montana und hat aber nur 1 Million Einwohner, was für ein Schock, danach wieder nach San Francisco zu kommen, wo sich 800'000 Leute auf 120 Quadratkilometern zusammenpferchen!
Wer mehr erfahren möchte über den Alltag eines Cowboys in Montana, dem lege ich
diesen Artikel im Magazin ans Herz.

Tuesday, June 23, 2009

Mittsommer in Kalifornien

We were backpacking in the Big Basin Redwoods State Park last weekend. Although it was the official beginning of summer, we were wearing winter equipment... It was so cold and foggy and windy that everybody decided to slip into their sleeping bags by 8pm! I took this picture the next morning. One hour later, the fog had cleared completely and we were actually sweating on our way back.... So much for the Californian summer!

Vergangenes Wochenende waren wir zelteln im Big Basin Redwoods State Park. Obwohl der Sommer nun offiziell begonnen hat, war am Abend Winterausrüstung nötig. Kurz nach 16h war der Zeltplatz komplett eingenebelt, es windete und wurde ungemütlich kalt. Wegen der grossen Waldbrandgefahr durften wir kein Feuer machen und so waren um 20h alle mehr als froh, in die Schlafsäcke zu schlüpfen. Das Foto oben habe ich am nächsten Morgen gemacht (als die Finger wieder etwas aufgetaut waren). Eine Stunde später hat sich der Nebel komplett aufgelöst und auf dem Rückweg haben wir schon wieder ordentlich geschwitzt...

Saturday, June 20, 2009

Wine "Glasses"

Stainless-steel wine "glasses" for backpacking...

Anzeichen von Alkoholismus? Für unterwegs haben wir Stahlwein"gläser" gekauft... Und nachdem man in den USA ja nicht öffentlich Alkohol trinken darf, können wir den Wein so grad auch noch sehr gut tarnen :-)

Tuesday, June 16, 2009

Wardrobe Refashion Pledge

I just signed up to the Wardrobe Refashion pledge for 6 month! The pledge is basically "to abstain from the purchase of new manufactured clothing" and instead make your own clothes. It shouldn't be too hard for me since I decided to stop buying new clothes already some time ago. I realized how many clothes I have when we moved overseas almost two years ago. I donated a lot of stuff, but since I always liked the idea of refashioning, I couldn't throw away all the clothes I didn't wear anymore, especially not the ones I had made myself... But with the perspective of another international move ahead within the next couple of years, I will simply stop buying new stuff now and use up what I have. One tiny exception would be ok: if I needed formal clothes for a job interview or comparably important situations, I would allow myself to buy something new if necessary.

Ich habe soeben das Gelübde gemacht, in den nächsten 6 Monaten keine neuen Kleider zu kaufen. Wardrobe Refashion ist eine Community um Nichola Prested in Australien, welche zum Ziel hat, auf den Kauf von neuen, industriel gefertigten Kleider zu verzichten und stattdessen Kleider selber zu nähen oder alte und gebrauchte Kleidungsstücke zu flicken oder zu neuen Sachen umzuarbeiten. Im Prinzip also nichts Neues, aber in den USA resp. offenbar auch in Australien kann man das natürlich als öko, umweltbewusst und gut für den Planeten unter die Leute bringen. Mir wird es hoffentlich nicht schwer fallen, für die nächsten 6 Monate auf neue Kleider zu verzichten, weil mir eigentlich schon bei unserem Umzug nach San Francisco sehr deutlich bewusst wurde, dass ich viel zu viele Kleider habe... Vieles habe ich schon in die Brockenstube gegeben, aber von manchen Kleidern, besonders den selbstgemachten, mochte ich mich bisher noch nicht trennen. Vor allem auch weil ich mir immer denke, da könnte ich ja mal noch was Neues draus machen... Eine Ausnahme werde ich mir falls nötig zugestehen: sollte ich für Vorstellungsgespräche oder ähnlich wichtige Unterfangen neue Kleider benötigen, so werde ich diese kaufen gehen - einen Hosenanzug unter Zeitdruck zu nähen, davor möchte ich mich bewahren...

Sunday, June 14, 2009

Es wott es Froueli z' Märit goh...

We have a Farmer's Market now every Sunday at the Inner Sunset. It seems to be something a lot of people were missing, at least judging from the crowds that were there last week as well as today. Among other things I bought these beautiful orange sunflowers and some cilantro for a pesto.

Seit letztem Sonntag haben wir auch im Inner Sunset einen Wochenmarkt. Das ist super, weil wir meistens am Sonntag schon alles Gemüse aus unserem Gemüsekistli gegessen haben und sowieso Nachschub brauchen. Im Moment ist vorgesehen, den Markt bis im November durchzuführen, aber wenn weiterhin so viele Leute kommen, bin ich sicher, dass das eine feste Institution wird. Heute habe ich unter anderem diese orangen Sonnenblumen (anhand des Stengelquerschnitts sieht es so aus, als ob einfach normale Sonnenblumen in oranges Wasser eingestellt wurden...) und Koriander für ein Pesto gekauft.

Friday, June 12, 2009

Sweater Refashioning

I have to give full credit to my sister for the idea as well as thank her for the material that I used to make this scarf. She wanted to get rid of two of her sweaters and I gladly took them. I put them in a box under my bed and forgot about them. When I rediscovered them yesterday and wanted to put them in my cupboard, I realized that I simply didn't need two more V-neck sweaters.... I suddenly remembered a scarf that my sister had made from two of her favorite t-shirts that she couldn't bear to throw away even though they had several holes. I figured that this would be a good solution for the poor sweaters and I cut them in squares, stiched these together to a long tube by hand (see detail picutre). I'm pretty happy with the outcome and since it was raining today, I could already wear my new scarf.

Der Dank für diesen Schal gebührt vollumfänglich meiner Schwester: sie hat mich einerseits inspiriert und andererseits stammt auch das Rohmaterial von ihr. Sie hat mir diese beiden Pullover bei meinem letzten Besuch gegeben und ich dachte, dass die eigentlich ideal für die kühlen Sommer in San Francisco sind. Als ich sie dann gestern endlich aus der Kiste unter dem Bett in den Schrank räumen wollte, habe ich realisiert, dass ich definitv nicht noch zwei weitere Sommerpullis brauche... Plötzlich habe ich mich an einen Schal erinnert, den Liliane aus zwei alten T-Shirts gemacht hatte, von denen sie sich trotz Löchern nicht trennen mochte. Ich habe also die Pullis in Vierecke geschnitten, und die Teile von Hand zu einem langen Schlauch zusammengenäht (siehe Detailfoto). Zum Glück hats heute geregnet, so konnte ich den Schal gleich anziehen:-)