Zum 1. Advent haben wir heute spontan diesen Orangenpunsch ohne Zucker und Alkohol kreiert, schmeckt köstlich mit Lebkuchenkeksen (mit Süsskartoffel!):
4 Tassen Wasser
4 Nelken
3 Kardamom Kapseln
1 Stange Zimt (ca. 15cm)
3 Pimentkörner
Schale von 1 Orange (nach Auspressen, ganz)
Schwarztee (wohl nicht ganz paleo, könnte sicher durch Rooibos Tee ersetzt werden)
Saft von 2-3 Orangen
Die Gewürze im Mörser leicht anstossen, bis auf den Tee und Orangensaft für 20-30 Min. leicht köcheln. Dann den Tee zugeben und 2 Min. ziehen lassen. Alles durch ein Sieb in eine Teekanne abgiessen. Orangensaft gleichmässig in die Tassen verteilen, Tee zugeben.
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Sunday, November 29, 2015
Saturday, May 30, 2015
Knusperkeks
Also auf Englisch würde ich die crispy buckwheat and cashew bites nennen, auf Deutsch gibts irgendwie keine gute Übersetzung... . Aber egal, hier grob das Rezept, das mich ganz glücklich macht:
ca 1/4 cup Rapunzel Cashew Creme (die ist schon gesüsst, Cashew Butter mit etwas Honig oder Ahornsirup geht natürlich auch)
ca 2 Esslöffel getrocknete Buchweizen Keimlinge (entweder selbst gekeimt und getrocknet oder käuflich erworben)
1/2 Teelöffel Salz
ca. 80g Schokolade 85% (z..B. von Gepa)
Die Cashew Creme auf Raumtemperatur bringen, damit sie sich leichter verarbeiten lässt, dann die Buchweizenkeimlinge und das Salz unterühren. Gleichzeitig bei ganz kleiner Hitze die Schokolade schmelzen und wenn flüssig, in einem ca. 8x12cm grossen Förmchen (ich habe eine Schale von einem Seidentofu verwendet) ca. 0.5 cm dick ausgiessen. Im Kühlschrank fest werden lassen, dann die Cashew-Buchweizen-Schicht glatt ausstreichen und nochmals ca. 0.5 cm Schokolade draufgiessen. Fest werden lassen und mit einem scharfen Messer in Quadrate schneiden. Alternativ kann man aus der Cashew-Buchweizen-Mischung Taler formen (geht leicher, wenn die Mischung aus dem Kühlrschrank kommt und kalt ist) und diese in kleinen Muffinsformen mit Schokolade umgiessen, vgl. Bild unten: Boden giessen, fest werden lassen, Taler drauf, mit Schokolade auffüllen. Hochköstlich!
ca 1/4 cup Rapunzel Cashew Creme (die ist schon gesüsst, Cashew Butter mit etwas Honig oder Ahornsirup geht natürlich auch)
ca 2 Esslöffel getrocknete Buchweizen Keimlinge (entweder selbst gekeimt und getrocknet oder käuflich erworben)
1/2 Teelöffel Salz
ca. 80g Schokolade 85% (z..B. von Gepa)
Die Cashew Creme auf Raumtemperatur bringen, damit sie sich leichter verarbeiten lässt, dann die Buchweizenkeimlinge und das Salz unterühren. Gleichzeitig bei ganz kleiner Hitze die Schokolade schmelzen und wenn flüssig, in einem ca. 8x12cm grossen Förmchen (ich habe eine Schale von einem Seidentofu verwendet) ca. 0.5 cm dick ausgiessen. Im Kühlschrank fest werden lassen, dann die Cashew-Buchweizen-Schicht glatt ausstreichen und nochmals ca. 0.5 cm Schokolade draufgiessen. Fest werden lassen und mit einem scharfen Messer in Quadrate schneiden. Alternativ kann man aus der Cashew-Buchweizen-Mischung Taler formen (geht leicher, wenn die Mischung aus dem Kühlrschrank kommt und kalt ist) und diese in kleinen Muffinsformen mit Schokolade umgiessen, vgl. Bild unten: Boden giessen, fest werden lassen, Taler drauf, mit Schokolade auffüllen. Hochköstlich!
Sunday, May 18, 2014
"Salted Caramel" Pralinen
Sarah Britton´s Blog My New Roots ist mir manchmal ein bisschen "too much" bezüglich Enthusiasmus und Begeisterung wie gut das Leben nicht ist ;-), aber ihre Rezepte sind meistens sehr gut, besonders die Desserts. So auch diese Pralinen: die Füllung besteht aus Medjool Datteln, die mit ein wenig Ahornsirup und Salz vermischt ein köstliches gesalzenes Caramel ergeben. Dies hier ist schon das zweite Mal, dass ich sie mache, das erste Mal hab ich wie im Rezept vorgeschlagen mit einer Pralinenform gearbeitet. Diesmal habe ich die Dattelmasse ca 1cm dick ausgestrichen, eine
halbe Stunde in den Kühlschrank und dann noch 10 Minuten in den
Tiefkühler gesteckt und dann 2 mal
mit dunkler Schokolade überzogen. In der Form hersgestellt, sehen sie natürlich etwas ordentlicher aus, geschmeckt haben sie aber auch so :-)
Sunday, November 3, 2013
Little Bitters Collection
Guest post by Peter
Recently, I started assembling bitters, inspired by the book by Brad Thomas Parsons. It really speaks to the chemist and cook in me.
Up to now, I have tried three recipes, a pear bitters, a bitter orange version and, most recently, a prune bitters. Today was the day I finally bottled them into drip and storage bottles. Now they are sitting on our bar table, waiting to be mixed into cocktails...
Recently, I started assembling bitters, inspired by the book by Brad Thomas Parsons. It really speaks to the chemist and cook in me.
Up to now, I have tried three recipes, a pear bitters, a bitter orange version and, most recently, a prune bitters. Today was the day I finally bottled them into drip and storage bottles. Now they are sitting on our bar table, waiting to be mixed into cocktails...
Sunday, July 14, 2013
Heavenly Incense Chocolate Truffles
I made these truffles following this recipe (found via Elana´s blog). Instead of the mandarin flavoring, I added about 15 drops of incense essential oil to the filling. I melted all ingredients in a small pan at very low heat and then filled the mixture into silicon moulds. After refrigerating for 2 hours, I covered each piece with dark (85%) chocolate. They were insanely delicious and didn´t last for long :-)
Sunday, June 23, 2013
Strawberries
We harvested 8.5kg organic strawberries at a local farm on Friday and I made strawberry-chia-jam today. The cool thing about this jam is that it´s sweetened with honey and thickened with chia seeds. It tastes great and the chia seeds are doing their job very well:-) The biscuits are made after a recipe from Elana´s pantry (I substitued almond meal with freshly ground almonds and flax seeds).
Sunday, June 24, 2012
Red Currant Tarte
Saturday, May 26, 2012
Instant Pancake
Recipe: Preheat a small cast iron pan slowly to medium heat. In a bowl, mix together two large eggs, 1/4 teaspoon salt and 1/2 cup plus 1 tablespoon almond meal (I use a fork for this - it doesn´t need to be perfect!). When the pan is warm, add gee and let it melt. Add the dough and cook for about 5 minutes - the pancake should be 2/3 cooked through before you flip it, little bubbles will form on the surface. Flip the pancake and cook for another 3-4 minutes. In the meantime, slice a banana (or any other fruit) and prepare your tea. Assemble pancake and banana on a plate, add one tablespoon flaxseeds and maple syrup to taste. Enjoy!
Sunday, May 20, 2012
Sunday, May 6, 2012
Red Beet Chocolate Brownies
Flourless (glutenfree), very dense and moist and very very good!
I used a Bauman College recipe that is not published online, but I am sure you will get similar results using this recipe. Just add 200g melted dark chocolate (70%) and reduce the amount of sweetener to 1/4 cup. Yum!!
Friday, July 22, 2011
Finally: My Excalibur Dehydrator
Thursday, May 6, 2010
Sesame Honey Cups
Eines unserer Lieblingsdesserts im Cafe Gratitude sind die Sesam-Honig-Hüpfli. Leider sind die erstens mit 5 Dollar pro Stück relativ teuer (was sie durchaus wert sind, aber trotzdem...), zweitens gibt es sie nicht immer und drittens hat leider vor einem Jahr die Inner Sunset Filiale geschlossen. Letztes Wochenende haben wir deshalb unsere eigene Version ausprobiert. Nachdem das Rezept in keinem der Gratitude Rezeptbücher ist, haben wir unser eigenes Rezept entwickelt. Die Farbe der Füllung ist so grau, weil wir schwarzen und weissen Sesam verwendet haben, geschmacklich sind sie aber sehr nahe am Original!
Sunday, March 28, 2010
Dosenbrot
Eines meiner liebsten Dinge hier in San Francisco sind Mason jars, so richtig dickwandige Einmachgläser, die mir ein Gefühl von Stabilität vermitteln in einer Gegend, wo Erdbebengefahr herrscht und die Häuser aus Spahnplatten sind. Allerding wurde mein Grundvertrauen erschüttert, als drei Gläser im Tiefkühler gesprungen sind: ich hatte Hühnersuppe gekocht, heiss abgefüllt und nicht daran gedacht, dass sich Wasser beim Frieren ausdehnt... soviel zu meiner naturwissenschftlichen Ausbildung ;-) Was ich schon lange kaufen wollte, sind Mason jars mit einer grossen Öffnung, also solche, die oben nicht wieder enger werden. Darin kann man nämlich unter anderem Glaskuchen backen. Und ich finde sie auch kultig als Bier- oder sogar Cocktailgläser, wie sie hier in manchen Restaurants verwendet werden. Daran wurde ich mal wieder erinnert, als wir letzte Woche bei Huli Sue's BBQ in Waimea Burger essen waren. Beim letzten Rainbow Einkauf hab ich also zwei Mason jars gekauft und dann auch gleich ein Dosenbrot gebacken. Der einzige Zauber ist, dass Brot gleich im Glas zu backen und dann sofort zu verschliessen, wenn man's aus dem Ofen nimmt. Solche Kuchen oder Brote sind offenbar bis zu 6 Monaten bei Raumtemperatur haltbar, aber so alt wird's kaum werden. Ich habe dieses Rezept verwendet und noch geriebene Zucchini dazugegeben.

Thursday, January 28, 2010
Muffins
Diese Muffins enthalten gekochte Bohnen und Mandeln statt Mehl und viel Fett und sind somit sehr proteinreich. Die Bohnen schmeckt man übrigens überhaupt nicht, Orangenschale und Datteln geben ihnen einen frischen, nicht zu süssen Geschmack. Die Inspiration für dieses Rezept kommt wie so oft vom 101Cookbooks-Blog, ich habs nach unseren Ernährnungsgrundsätzen abgewandelt und meine Version hier gepostet.
Monday, December 21, 2009
Weihnachtsbäckerei
Obwohl wir Weihnachten dieses Jahr in einem Wüstenresort verbringen werden, geht das natürlich nicht ohne ein paar Weihnachtguezli. Alle sind glutenfrei auf Mandelbasis und nur mit wenig Agavesirup gesüsst. Das Rezept für die Pecan-Sablés ist von Elana's Blog, einer sehr ergiebigen Quelle für Rezepte ohne Gluten und meist auch ohne Milchprodukte. Die grünen Hüpfli sind mit Matcha Grünteepulver und Kakaobohnenstücken, die Husarenkrapferl mit etwas Zitronensaft und Konfitüre nach diesem Grundrezept gemacht. Im Hintergrund kleine Sweet Crimson Gold Crabapples, eine mini-Äpfelchen Züchtung aus den 1940er Jahren, welche in ein paar Obstgärten in Kalifornien überlebt hat und jetzt als "Spezialsorte" wieder auf dem Markt ist.
Sunday, November 8, 2009
Wednesday, November 4, 2009
Sommereinbruch
Ein Nachtrag noch zu den Datteln: In der Beschreibung, welche vom Lieferanten mitgeschickt wurde, heisst es: You may want to rinse off the desert dust before use. Also quasi, man könne die Datteln vor dem Essen waschen, um den Wüstenstaub abzuwaschen - ist das nicht poetisch?!
Sunday, June 14, 2009
Es wott es Froueli z' Märit goh...
Seit letztem Sonntag haben wir auch im Inner Sunset einen Wochenmarkt. Das ist super, weil wir meistens am Sonntag schon alles Gemüse aus unserem Gemüsekistli gegessen haben und sowieso Nachschub brauchen. Im Moment ist vorgesehen, den Markt bis im November durchzuführen, aber wenn weiterhin so viele Leute kommen, bin ich sicher, dass das eine feste Institution wird. Heute habe ich unter anderem diese orangen Sonnenblumen (anhand des Stengelquerschnitts sieht es so aus, als ob einfach normale Sonnenblumen in oranges Wasser eingestellt wurden...) und Koriander für ein Pesto gekauft.
Sunday, May 24, 2009
Börse Frühstück nach Art des Hauses
Als Sonntagsfrühstück hat sich bei uns in der letzten Zeit diese Toast-Art etabliert. Inspriert durch das Börse Frühstück im Café Schottenring, haben wir unsere eigene Variante kreiert. Grundzutaten sind getoastetes Brot (oder selbstgebackenes, glutenfreies Brot), darauf eine Gemüseschicht, die mit Käse überschmolzen wird. Das Ganze wird dann noch mit einem Spiegelei gekrönt. Angefangen hat diese Tradition letzten Sommer, als wir kaum bewältigbare Mengen von sehr schmackhaften Tomaten in unserer Gemüse-Box hatten. Durch den Winter haben wir einfach das jeweilige Saisongemüse verwendet (von Grünkohl über Krautstiele bis aktuell Spinat). Es schmeckt so immer etwas anders, aber definitv immer köstlich.
Saturday, May 9, 2009
Pink Sauerkraut
Obwohl mein liebes Grosi viele grosse Sauerkrauttöpfe im Keller hatte, musste ich nach Kalifornien kommen, um es schätzen und herstellen zu lernen... Rotes und weisses Kraut gemischt ergibt dieses leuchtend pinkfarbene Sauerkraut.
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